Glaubensfragen
Antworten auf Fragen zum christlichen Glauben

BibelBlog

Herzlich Willkommen auf meinem Blog. In regelmäßigen Abständen werden hier meine Gedanken über die die Bibel und theologische Themen veröffentlichen. Herzlichen Dank auch für eure Rückmeldungen und Anregungen. Sofern es sich um ernsthafte Kommentare handelt, werde ich mich bemühen, zügig zu Antworten Viel Freude beim Lesen, Stöbern und Studieren …

Erkenne, was Gott wirklich von dir will (Lk10,21)
Ist es nicht so: Jeder von uns Christen wünscht sich, dass Gott mit der Art zufrieden ist, wie wir leben. Was also macht Gott glücklich? Wir könnten aufhören, auf Dinge wert zu legen, die Gott nicht wirklich viel bedeuteten. Stattdessen könnten wir anfangen, Dinge zu tun, bei denen Gott „vor Freude in die Luft springt“.

Geduldig tun, was man auf dem Herzen hat (Lk8,15)
Häufig entwickeln sich die Dinge im Leben anders als erhofft. Das betrifft vor allem den zeitlichen Aspekt. Sehr oft brauchen Veränderungen mehr Zeit als erwartet. Jesus bestätigt ,dass Geduld eines der wichtigsten Tugenden für seine Jüngerinnen und Jünger ist.

Doppelte Staatsbürgerschaft zu verschenken (Phi3,20)
Kein Land dieser Welt verschenkt seine Bürgerrechte. Das Gegenteil ist der Fall! Wer als Ausländer ein neues Bürgerrecht in einem fremden Land bekommen will, muss einige Hürden überwinden und vor allem viel Zeit mitbringen. Ich bin vor ziemlich genau 10 Jahren in die Schweiz gekommen. Von Geburt an bin ich Bürger von Deutschland. Der deutsche Pass hat mir über Jahrzehnte gute Dienste erwiesen.

Gemeinde ist (eigentlich) unkaputtbar (Mt16,18-19)
Das Wort „Unkaputtbar“ kenne ich durch einige Werbeslogans aus den 90iger Jahren. Als damals die Plastikflaschen aufkamen, wurde damit geworben, dass diese im Gegensatz zu den Glasfalschen „unkaputtbar“ waren. Jesus sagt etwas ähnlich über die christliche Kirche. Als er mit Petrus darüber sprach, dass dieser eines Tages zu einem „Felsen der Gemeinde“ werden sollte, erfahren wir folgendes:

Was ist wichtig, in Zeiten der Not? (Ps.77)
Es gibt unterschiedliche Zeiten im Leben. Mal laufen die Dinge gut. Und manchmal kann man kaum Einschlafen, weil die Gedanken im Kopf nicht zur Ruhe kommen. Der Musiker Asaph schreibt in einem seiner Lieder von solch schlaflosen Nächten. Hier einigen Textausschnitte: Ich rufe zu Gott und will schreien … Zur Zeit meiner Not suche ich den Herrn … meine Seele will sich nicht trösten lassen … Du hältst meine Augenlider offen; ich werfe mich hin und her und kann nicht reden … Hat denn Gott vergessen, gnädig zu sein … Ps.77,2-10

Schlüssel zu einem Leben in Herrlichkeit (Kol3,1-3f)
In den letzten Jahren hat mir der Heilige Geist eine neue Wahrheit aufgeschlossen: Je länger je mehr sehe ich, dass das Neue Testament mindestens so viele Herrlichkeiten für dieses Leben verheißt, wie für unsere Zukunft im Himmel. Seit der Auferstehung von Jesus bietet uns Gott schon jetzt ein Leben in Kraft an. Wir haben durch unsere Widergeburt eine „Anzahlung auf unser zukünftiges Erbe“ bekommen, die wir erleben dürfen (z.B. Eph1,14). Neulich bin ich auf einen Text gestoßen, der all das gut verdeutlicht. Ich probiere, die Verse so einfach wie möglich zu erklären. Es braucht aber schon ein wenig Einsatz, um die Zusammenhänge zu verinnerlichen:

Großputz im eigenen Leben
Am Ostermontag war in unserem Haus Großputz angesagt. Wir hatten die Kinder schon darauf vorbereit – jeder musste helfen! Nach dem Frühstück ging es los. Layna zog mit dem Staubsauber los, ich nahm die Böden feucht auf, Petra kümmerte sich um die Bäder und Lamare putze die Fensterscheiben. Ich liebe es, wenn daheim alles sauber ist. Und der letzte Osterfeiertag erscheint mir auch in einem übertragenen Sinne sehr gut geeignet für einen Großputz.

Wieso Gott nicht immer tut, was ich mir wünsche (Mk1,29-34)
Hast du dich schon mal gefragt, wieso Gott in deinem Leben aktuell nicht eingreift? Viele Christen möchten Wunder in ihrem Leben erleben, aber häufig passiert nicht das, was sie sich erhofft haben. Der Bibeltext von heute gibt uns eine Antwort, wieso Gott nicht immer das tut, was wir uns eigentlich gewünscht hätten.

Es ist leicht Jesus zu dienen – sei einfach du selbst (Mk2,13-17)
Etliche Studien haben gezeigt, dass Menschen, die Christen werden, innerhalb kürzester Zeit ihre nicht christlichen Freunde verlieren. Oft ist es die Gemeinde, die so viele Termine anbietet und Mitarbeit wünscht, dass für Freunde ausserhalb der Kirche kaum mehr Zeit bleibt. Hinzu kommt, dass von einem Christen häufig viele Verhaltensregeln gefordert werden. Das führt nicht selten dazu, dass der Gräben zwischen Christen und nicht Christen größer werden und kaum mehr Berührungspunkte vorhanden sind. Die folgende Geschichte zeigt aber deutlich, dass Jesus gerade solche Menschen beruft, die Kontakte ausserhalb der frommen Szene haben. Es scheint so, als ob Jesus gar nicht möchte, dass wir uns vor allem in frommen Kreisen bewegen. 

Gott will nur das Beste für dich (Rö5,1-2)
Es ist wunderbar, als erlöster Mensch durchs Leben zu gehen. Christ zu sein bedeutet, in einen völlig neuen Zustand von Lebensqualität versetzt worden zu sein. Unglaublich viele Verse im Neuen Testament möchten uns darauf aufmerksam machen. Ich möchte euch zur Ermutigung zwei dieser Verse kurz auslegen. Freut euch über folgende, kaum zu fassende Aussagen aus dem Römerbrief:

Mein großer Bruder Jesus (Heb2,11)
Welche Person aus der Dreieinigkeit steht dir eigentlich am nächsten? Die Frage mag ungewöhnlich wirken, spiegelt aber die Realität wider. Nicht alle Christen haben die Freiheit, zum Heiligen Geist zu beten. Nicht alle haben ein gutes Gefühl, wenn sie Gott als Vater betrachten müssen. Jeder von uns hat eine andere Prägung. Darum finde ich es gut, dass sich Gott in unterschiedlichen Erscheinungsformen präsentiert. Er holt jeden von uns dort ab, wo wir stehen.

Stell Gott deine Fragen (Jer.12,1)
Jeder von uns hat unbeantwortete Fragen im Leben. Wie sollen wir mit solchen Fragen umgehen? Manche Christen sagen, dass es keinen Sinn macht, zu viel über das „Warum“ nachzudenken. Ich persönlich habe aber erlebt, dass Gott selbst auf solche Fragen einleuchtende Antwort geben kann. In meiner Bibelzeit bin ich heute auf einen sehr spannenden Text gestossen, der einen Einblick gibt, wie der Prophet Jeremia mit seinen Fragen umgegangen ist ..

Warum ich an den Himmel auf Erden glaube!
Mir wurde beigebracht, dass alle Christen spätestens am Ende der Zeiten in den Himmel kommen. Und der Himmel ist ein anderer Ort als diese Erde! Doch mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass die Bibel so etwas gar nicht lehrt. Ich glaube immer noch, dass Christen in den Himmel kommen. Doch denke ich, dass dieser Himmel auf dieser Erde sein wird.

Offen sein für Wunder nach dem Wunder
(Mk1,40-45)

Was tust du, wenn Gott dir gibt, worum du ihn gebeten hast? Wie reagierst du, wenn du plötzlich Heilung, Antworten oder sonst eine Gebetserhörung von Jesus bekommst? Die folgende Geschichte soll uns darauf aufmerksam machen, dass Gott häufig Dinge in unserem Leben tut, durch die auch andere gesegnet werden sollen. 

Finde deine Berufung (Mk1,1-8)
In Eph2,10 können wir lesen, dass Gott für jeden Christen ganz konkrete Werke vorbereitet hat. In Rö8,30 steht, dass jeder Christ zu einem bestimmten Dienst berufen ist. Doch woher weiß ich, welche Werke für von Gott mich vorbereitet worden sind? Wie erfahre ich, wozu ich berufen worden bin? 

Gott ist wichtiger als familiäre und gesellschaftliche Verpflichtungen (Mk3,31-35)
Jesus gilt gemeinhin als jemand, der sich liebevoll um Menschen gekümmert hat. Es gibt aber auch Geschichten, die ihn in einem anderen Licht darstellen. Geschichten, wo er mit einer Peitsche auf Händler losgeht (Joh2,14-17), wo er einer leidenden Mutter mit einem Hund vergleicht (Mt15,21-28) und Geschichten wie diejenige, die wir in unserem heutigen Bibeltext lesen können: 

Geduldiges Warten ist im Reich Gottes eine Kernkompetenz (Mk4,26-29)
Wenn Gott scheinbar nicht in unserem Leben wirkt, dann kann das Mühsam sein. Wir hoffen und beten, doch der Heilige Geist scheint zu schweigen. Wir warten auf die Erfüllung einer Verheißung, aber die Monate gehen ins Land. In unserem heutigen Bibeltext wird uns Jesus sagen, dass solche Zeiten im Reich Gottes vollkommen normal sind.

Vom unaufhörlichen Wachstum des Christentums (Mk4,30-34)
Schaut man sich in der Welt um, dann könnte man auf die Idee kommen, dass der christliche Glaube ausgedient hat. Doch wer an Jesus glaubt, braucht sich von diesem Eindruck nicht ablenken zu lassen. Im folgenden Gleichnis macht Jesus deutlich, dass das Reich Gottes, das aktuell durch das Christentum repräsentiert wird, nicht eingehen wird. Das Gegenteil ist sogar der Fall.

Bei Jesus hat der Teufel keine Chance (Mk5,1-13)
Wir leben in einer aufgeklärten Welt. Das Problem dabei ist, dass wir verlernt haben, dass Unsichtbare um uns herum wahrzunehmen. Doch die Bibel sagt, dass um uns herum sowohl göttliche als auch dämonische Mächte am wirken sind. Das wird in folgendem Bibeltext sehr schnell klar: 

Wüstenzeiten sind Trainingszeiten (Mk1,9-13)
Hast du gerade den Eindruck, dass dein Leben voller Steinen und Wiederständen ist? Dann lass dich durch diesen Bibeltext ermutigen. Denn Wüstenzeiten sind im Leben eines Christen normal und sollen dich am Ende mehr Stärken als Schwächen.

Vollmacht macht Mutig (Mk2,1-12)
Wieso scheue ich mich, anderen Menschen anzubieten, für sie um Heilung oder um ein Wunder zu beten? Wieso habe ich Probleme, in schwierigen Situationen auf das Eingreifen vom Heiligen Geist zu vertrauen? Wieso bin ich gerade bei Nichtchristen mehr als zurückhaltend, über die Wunderkraft Gottes zu sprechen? Die Antwort lautet: Ich habe Angst, dass nichts passieren könnte! Der Text heute zeigt uns, wie anders Jesus in solchen Situationen reagierte hat und wie mutig er die Vollmacht ausgelebt hat, die Gott ihm übertragen hatte

Haben Christen Vollmacht zur Krankenheilung? (Mk3,7-19)
Der Titel provoziert vielleicht ein wenig. Aber wenn wir jetzt den folgenden Text aus dem Markusevangelium lesen, dann wird schnell deutlich, wieso diese Frage sehr wohl berechtigt ist und gestellt werden sollte.

Gottes zerrissenes Herz (Jer14,17)
Aktuell lese ich das Buch des Propheten Jeremia. Und dort zeigt sich mir ein Bild von Gott, dass mich erschüttert hat. In kaum einem anderen Buch der Bibel öffnet Gott sein Herz so deutlich. An kaum einer anderen Stelle wird die Verletzlichkeit Gottes so klar beschrieben, wie in folgenden Worten: Und du (Jeremia) sollst dieses Wort zu ihnen sprechen – Meine (Gottes) Augen zerfließen in tränen Tag und Nacht, ohne Aufhören. Denn schwer verwundet ist die Jungfrau (Israel) … durch einen sehr schmerzlichen Schlag. Jer. 14,17

Gottes Zeitpunkte erkennen (Mk1,14-20)
Schon König Salomo schriebt, dass es für alles einen richtigen Zeitpunkt gibt (Pred3,1-8). Jesus war ein Meister darin, die Zeitpunkte seines Vaters im Himmel abzuwarten und dann zur rechten Zeit aktiv zu werden. Als Christen müssen wir hier von Jesus lernen. Auch wir müssen lernen, so auf unseren Vater im Himmel zu hören, dass wir seine Zeitpunkte zum Handeln erkennen und nutzen können.

Die geistliche Wachstumsleiter (2.Pe. 1,3-8)
Geistliches Wachstum ist sicher mal ein typisch freikirchlicher Fachbegriff. Damit gemeint ist folgendes: Ein Mensch entscheidet sich, die Vergebung von Jesus Christus anzunehmen. Und anschließend steht er vor der Herausforderung, wie er nun als Christ weiterleben soll. Und genau hier kommt das geistliche Wachstum ins Spiel. Damit gemeint ist nichts anderes, als dass ein Christ nach und nach lernt, in der Kraft vom Heiligen Geist, den Weg zu gehen, den Gott für ihn vorbereitet hat.

Finde deine Berufung und werde glücklich (Mk5,14-20)
Viele Menschen sind auf der Suche nach einem glücklichen Leben. Ich glaube, dass das Glück eines Christen eins zu eins damit zusammenhängt, ob er in seiner Berufung lebt oder nicht. Im folgenden Bibeltext finden wir eine schöne Geschichte zu diesem Thema:

Kennzeichen von vollmächtiger, geistlichen Lehre (Mk1,21-28)
Woran erkennt man einen vollmächtigen Bibellehrer, Pastor oder Evangelisten? Die Antwort finden wir im folgenden Text: Und sie (=Jesus und seine Jünger) begaben sich nach Kapernaum; und er ging am Sabbat sogleich in die Synagoge und lehrte. Und sie erstaunten über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat ...

Ungewöhnliche, finanzielle Investition mit göttlicher Rendite (Lk16,1-9)
Wofür sollen Christen ihr Geld ausgeben? Gibt es konkrete Prinzipien oder Aufforderung in der Bibel, was Christen mit ihrem Geld tun sollen? Im folgenden Text spricht Jesus von einer finanziellen Investition, die man so gut wie nie in Kirchen und Gemeinden zu hören bekommen:

Entdecke den Heiligen Geist in dir und erlebe Ungewöhnliches mit Gott (Mk6,53-56)
Viele Christen sind von Theologien geprägt, die erklären, dass der Heilige Geist heute nicht mehr so wirkt wie zurzeit von Jesus. Doch stimmen solche Aussagen mit dem überein, was wir im Neuen Testament lesen?  

Jesus heilt und befreit die Kinder Gottes (Mk7,24-30)
Jesus war sowohl menschen- als auch zielorientiert. Das zeigt sich sehr deutlich in der folgenden Geschichte. Für manche Christen ist die folgenden Begebenheit ein Problem, weil Jesus einer heidnischen Frau zuerst nicht helfen wollte. Doch in Bezug auf die Kinder Gottes finden hier eine wunderbare Aussage in Bezug auf Heilung und Befreiung. 

Mit Jesus zu leben, ist nicht immer logisch (Mk8,22-30)
Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir uns dessen bewusst sind. Manche Dinge, die Jesus gesagt und getan hat, sind für uns einleuchtend. Andere Dinge sind schwerer nachzuvollziehen!

Harte Herzen bringen wenige (Markus 6:49-52)
Wieso erleben wir so wenig mit Jesus? Mit dieser Frage werde ich immer wieder konfrontiert. Die Bibel gibt uns eine einfach, wenn auch unangenehme Antwort darauf: Das Erleben bzw. das Erkennen von Gottes Wirken hat etwas mit unserem Herzen zu tun! Weißt du, wie es um den Zustand deines Herzens bestellt ist? Kümmerst du dich überhaupt um dein Herz?

Wirf deinen Mantel weg (Mk10,50)
Heute habe ich die im Markusevangelium die Geschichte vom blinden Bartimäus gelesen (Mk10,46-52). Vielen von euch ist diese Geschichte sicher bekannt. Sie zählt zu den beliebtesten Erzählungen in der Bibel.

Werden wie eine Kind (Mk10,15)
Ich meiner Bibelzeit heute Morgen bin ich auf folgenden Satz von Jesus gestoßen: „Wahrlich ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen!“ (Mk10,15). Manchmal wird das Reich Gottes gleichgesetzt mit dem Himmel bzw. mit der Ewigkeit. Aber so eine Auslegung greift viel zu kurz! Das Reich Gottes ist nichts, dass wir erst in Zukunft erleben sollen. Die Idee ist, dass wir jetzt schon in den Genuss der himmlischen Wirklichkeiten kommen sollen (Eph1,3).  

Wieso Gott nicht immer tut, was ich mir wünsche (Mk1,29-34)
Hast du dich schon mal gefragt, wieso Gott in deinem Leben aktuell nicht eingreift? Viele Christen möchten Wunder in ihrem Leben erleben, aber häufig passiert nicht das, was sie sich erhofft haben. Der Bibeltext von heute gibt uns eine Antwort, wieso Gott nicht immer das tut, was wir uns eigentlich gewünscht hätten.

Wie finde ich die Berufung für mein Leben? (Mk1,1-8)
In Eph2,10 können wir lesen, dass Gott für jeden Christen ganz konkrete Werke vorbereitet hat. In Rö8,30 steht, dass jeder Christ zu einem bestimmten Dienst berufen ist. Doch woher weiß ich, welche Werke für von Gott mich vorbereitet worden sind? Wie erfahre ich, wozu ich berufen worden bin? Ich glaube, dass wichtige Antworten aus folgenden Versen bekommen werden:

Bestätigung der Berufung im regelmässigen Gebet (Mk1,35-39)
Viele Christen schaffen es nicht, dauerhaft in der Nachfolge treu zu sein. Wieso ist das so? Ich habe den Eindruck, dass wir im folgenden Text im Leben Jesu die Antwort erkennen können: Und am Morgen, als es noch sehr dunkel war, stand er auf, ging hinaus an einen einsamen Ort und betete dort. Und es folgten ihm Simon und die, welche bei ihm waren; und als sie ihn gefunden hatten, sprachen sie zu ihm: Jedermann sucht dich! Und er spricht zu ihnen: Lasst uns in die umliegenden Orte gehen, damit ich auch dort verkündige; denn dazu bin ich gekommen! Und er verkündigte in ihren Synagogen in ganz Galiläa und trieb die Dämonen aus. Mk1,35-39

Traditionen hinterfragen und offen sein für Neues (Mk2,18-22)
Unterwegs zu sein mit Jesus bedeutet ganz häufig, dass wir offen sein müssen für neue Wege. Immer wieder zeigt die Bibel, dass Gott mit Menschen, die er neu beruft auch neue Wege gehen möchte. Die Geschichte Israels und auch die spätere Kirchengeschichte ist voll von Veränderungen. Nur diejenigen, die bereit waren, Traditionen zu hinterfragen und das Neue anzunehmen, haben erlebt, dass Gott mit ihnen seine Geschichte geschrieben hat. Und genau darüber spricht auch Jesus in dem folgenden Abschnitt:

Kann sich Jesus dir anvertrauen oder spricht er noch in Gleichnissen ? (Mk4,1-2/10-12)
Für viele Christen haben die Gleichnisse von Jesus eine ganz besondere Bedeutung. Das sind die Geschichten, mit denen man groß geworden ist und die man häufig schon im Kindergottesdienst gehört hat. Das sind die Geschichten, die man aus den Evangelien kennt und die immer wieder in Predigten behandelt werden. Doch mir fällt auf, dass viele Christen gar nie verstanden haben, wieso Jesus so häufig in Gleichnissen gesprochen hat! 

Jesus wollte keinen Personenkult (Mk5,21-43)
Wir leben in einer Zeit, in der es auch in christlichen Kreisen Stars und Fans gibt. Um manche Prediger/innen wird ein regelrechter Personenkult betrieben. Es ist spannend, dass Jesus in dieser Hinsicht anders war. Im folgenden Text erkennt man deutlich, dass Jesus nicht die Bühne gesucht hat. Stattdessen freute er sich über eine Frau, die in aller Stille mit ihren Anliegen zu ihm kam.

Jesus wollte keinen Personenkult (Mk5,21-43)
Wir leben in einer Zeit, in der es auch in christlichen Kreisen Stars und Fans gibt. Um manche Prediger/innen wird ein regelrechter Personenkult betrieben. Es ist spannend, dass Jesus in dieser Hinsicht anders war. Im folgenden Text erkennt man deutlich, dass Jesus nicht die Bühne gesucht hat. Stattdessen freute er sich über eine Frau, die in aller Stille mit ihren Anliegen zu ihm kam.

Mit Jesus ist alles möglich (Mk6,30-44)
Hast du Sehnsucht danach, mehr von der übernatürlichen Kraft Gottes in deinem Leben zu erleben? Wenn ja, dann wirst du im folgenden Bibeltext einige gute Impulse bekommen, wie du dieser Wunsch in deinem Leben Wirklichkeit werden kann:

Nachhaltige Veränderung ist möglich (Mk7,14-23)
Ist es möglich, seine bösen Gedanken im Kopf zu kontrollieren? Ist es möglich, schlechte Verhaltensweisen abzulegen. Ist es möglich, negative Charaktereigenschaften zu verändern? Ich glaube, dass Jesus in den folgenden Worten den entscheidenden Hinweis gibt, wie nachhaltige Veränderung tatsächlich möglich ist.

Wunder erleben mit eigenen Händen (Mk8,1-9)
Jesus hat seine Wunder nicht nur selbst getan. Je länger seine Jünger mit ihm unterwegs waren, desto mehr hat er sie mit ins Übernatürliche einbezogen. Die folgende Geschichte zeigt diese Tatsache auf.

Das geschriebene Wort ist nicht mehr letzte Instanz (Mk2,23-28)
Was ist richtig und was ist falsch? Was möchte Gott in dieser oder jener Situation? Immer wieder stellen wir Christen Fragen wie diese. Und ganz häufig folgt dann der Griff zur Bibel und man schaut, ob das Wort Gottes irgendetwas zum jeweiligen Thema zu sagen hat. Die Juden zur Zeit von Jesus haben es genau so gemacht. Um so interessanter ist, was Jesus zu dieser Praxis sagt: 

Lernen vom zornigen Jesus (Mk3,1-6)
Die Überschrift überrascht dich womöglich. Und vielleicht fragst du dich sogar: Kann den Jesus überhaupt so etwas wie Zorn empfinden? Ist Zorn nicht eine Sünde? Nun, ich persönlich bin ziemlich sicher, dass Zorn in manchen Fällen sündig sein kann. Aber der Bibeltext von heute zeigt eindeutig, dass es auch eine Art von Zorn geben kann, die nichts mit Sünde zu tun hat: 

Auf Gottes Stimme hören muss gewollt sein (Mk4,3-9 / 13-20)
Die Geschichte vom Sämann, der seinen Samen auf die unterschiedlichsten Oberflächen auswarf, gehört zu den bekannten Gleichnissen von Jesus. Der Sinn hinter diesem Gleichnis scheint klar, weil Jesus seinen Jüngern die Bedeutung explizit erklärt hat. Doch was genau bedeutet diese Geschichte für uns heute?

Wieso uns Stürme im Leben nichts aus der Bahn werden sollten (Mk4,35-41)
Was ist zu tun, wenn das Leben aus den Fugen gerät? Wie sollen sich gerade auch Christen verhalten, wenn alles um sie herum auseinander bricht? Der folgende Bibeltext gibt eine pragmatische Antwort:

Finde deine Berufung und werde glücklich (Mk5,14-20)
Viele Menschen sind auf der Suche nach einem glücklichen Leben. Ich glaube, dass das Glück eines Christen eins zu eins damit zusammenhängt, ob er in seiner Berufung lebt oder nicht. Im folgenden Bibeltext finden wir eine schöne Geschichte zu diesem Thema:

Christen sollten ein Atmosphäre schaffen, in der Wunder geschehen können (Mk6,1-6)
Wieso erleben manche Christen häufiger Heilungen, Prophetien und Wunder als andere? Im nachfolgenden Text könnte die Antwort auf diese Frage angedeutet sein:

Wer hat die Macht über mein Schicksal? (Mk6,14-29)
Wer sich ein wenig informiert stellt fest, dass wenige Menschen die Geschicke dieser Welt zu lenken scheinen. Es gibt unzählige Internetseiten, Aufklärungsbücher und Filmdokumentationen, die zeigen, dass die Macht in den Händen weniger Familien bzw. weltweit agierender Unternehmen liegt. 

Jesus hasst die Heuchelei (Mk7,1-3) Je länger man als Christ unterwegs ist, desto mehr steht man in der Gefahr, mehr aufgrund von seiner Tradition zu glauben, als sich von der Bibel und vom Heiligen Geist leiten zu lassen. In unserem Text heute wendet sich Jesus sehr direkt gegen diese Praxis:

Heilung als Ausnahme ? (Mk7,31-38) Und er verließ das Gebiet von Tyrus und Zidon wieder und begab sich zum See von Galiläa, mitten durch das Gebiet der Zehn Städte. Und sie brachten einen Tauben zu ihm, der kaum reden konnte, und baten ihn, ihm die Hand aufzulegen.

Was genau ist die Sünde gegen den Heiligen Geist? (Mk3,20-30)
Die Sünde gegen den Heiligen Geist ist eines der Themen, über die man in christlichen Kreisen immer mal wieder spricht. Dabei fällt auf, dass nur ganz Wenige wissen, was Jesus damit gemeint hat. Und eben weil häufig unklar ist, was genau diese ominöse Sünde bedeutet wird sie dafür benutzt alles möglich in sie hinein zu interpretieren. Ich möchte aufgrund des heutigen Bibeltextes die Gelegenheit nutzen und kurz erklären, was ich darunter verstehe: 

Vom Leben im Licht und der Vergebung von Sünde (Mk4,21-22)
Müssen wir als Christen täglich um Vergebung bitten, damit die Gemeinschaft mit Gott nicht gestört ist? Was bedeutet es eigentlich genau seine Sünde zu bekennen? Wie kann ein Mensch im Licht von Jesus leben und befreit von aller Schuld sein Leben genießen? All das und noch viel mehr möchte ich heute kurz auf Grundlage des folgenden Bibeltextes besprechen:

Bei Jesus hat der Teufel keine Chance (Mk5,1-13)
Wir leben in einer aufgeklärten Welt. Das Problem dabei ist, dass wir verlernt haben, dass Unsichtbare um uns herum wahrzunehmen. Doch die Bibel sagt, dass um uns herum sowohl göttliche als auch dämonische Mächte am wirken sind. Das wird in folgendem Bibeltext sehr schnell klar: 

Die drei Voraussetzungen für einen vollmächtigen Dienst (Mk6,7-13)
Es klingt so gut, wenn wir lesen, dass die Jünger von Jesus herumzogen, um das Evangelium zu verkündigen, um Dämonen auszutreiben und um Kranke zu heilen. Doch was ist notwendig, damit wir in ähnlicher Weise vollmächtigen dienen können? Der folgende Text gibt uns eine Antwort:

Vertrauensvoll warten bis die Prüfung vorbei ist (Mk6,45-52)
Manche glauben, dass Jesus einen Christen nicht in herausfordernde Situation schickt. Geschieht etwas schlechtes im Leben, dann schreibt man das dem Teufel zu. Doch unser Text von heute zeigt, dass dieses Denken nicht der Bibel entspricht:

Einsteigen in den Kampf gegen das Böse (Eph.6,11-17)
Als Christen stehen wir in einem geistlichen Kampf mit den unsichtbaren Mächten es Bösen. Das hört sich an wie ein Hollywoodfilm, ist aber genau das, was die Bibel sagt. Leider denken westlich geprägte Christen in ihrem Alltag relativ wenig über diesen geistlichen Konflikt nach. 

Offenes Herz für die Möglichkeiten von Jesus (Mk8,10-21)
Was traue ich Jesus zu? Wann bin ich an dem Punkt, an dem ich Jesus einfach in allem vertraue, ohne mir Sorgen zu machen? Das sind die Fragen, die durch den folgenden Bibeltext aufgeworfen werden.

Glücklich unterwegs mit Jesus (Mk5,14-20)
Viele Menschen sind auf der Suche nach einem glücklichen Leben. Ich glaube, dass das Glück eines Christen eins zu eins damit zusammenhängt, ob er in seiner Berufung lebt oder nicht. Im folgenden Bibeltext finden wir eine schöne Geschichte zu diesem Thema